ÖPNV-Rettungsschirm 2021

Aufgrund des Andauerns der COVID-19-Pandemie wird auch im Jahr 2021 mit einem Rückgang der Fahrgeldeinnahmen und entsprechend hohen finanziellen Belastungen im ÖPNV gerechnet. Am 12. Mai 2021 beschloss die Bundesregierung daher eine weitere finanzielle Unterstützung in Höhe von einer Milliarde Euro seitens des Bundes für den ÖPNV (mehr dazu hier). Auch die Länder haben angekündigt, ergänzend  eine Milliarde Euro zusätzlich zur Finanzierung der pandemiebedingten Fahrgeldmindereinnahmen im Jahr 2021 beizusteuern (mehr dazu hier). Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln sollen coronabedingte Schäden, insbesondere Einnahmenverluste ausgeglichen werden. Noch vor der Sommerpause soll ein Gesetzesentwurf für den ÖPNV-Rettungsschirm 2021 vorliegen und im Bundestag und Bundesrat beraten werden. Für die zweckentsprechende Verwendung der Mittel sind die Länder verantwortlich. Sie nehmen einen nachträglichen Mittelausgleich untereinander entsprechend den tatsächlich eingetretenen finanziellen Nachteilen vor.

Wir gehen davon aus, dass die Beantragung, Nachweisführung und Abrechnung der Fördermittel im Wesentlichen analog zur so genannten “Phase II” (September bis Dezember) des ÖPNV-Rettungsschirms 2020 vorgenommen werden wird. Das ÖPNV-Team der PKF IVT steht Ihnen wie gewohnt bei allen Fragen zur ex-ante Beantragung und zugrundeliegenden Berechnungen sowie der ex-post Bestätigung zur Verfügung.

Als Partner für Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger im öffentlichen Verkehr unterstützen wir unsere Mandanten seit Jahrzehnten interdisziplinär in den Feldern Wirtschaftsprüfung, Steuer-, Rechts-, und IT- sowie Unternehmensberatung. Einen Überblick über beispielhafte Leistungen finden Sie hier. Bei Fragen treten Sie gerne jederzeit mit uns in Kontakt.